
Ketu-Asura-Sternengott (Phra Ketu)
Er entstand aus dem abgetrennten Drachenschwanz-Leib des Asura-Königs Rahu. In Südostasien wird er als heiliges Gestirn verehrt, das über okkulte Weissagung, plötzliche Erleuchtung und Inspiration sowie den Schutz vor schwarzer Magie und Verwünschungen waltet.
Göttlicher Ursprung und epische Überlieferung
In der vedischen Theologie ist Ketu der untere Teil von Rahus Körper. Obwohl er keinen Kopf hat, verfügt er über eine über die Sinne hinausgehende, hochdimensionale Intuition und die Kraft spiritueller Erlösung. In thailändischen buddhistischen Ritualen wird er häufig als Gottheit dargestellt, die auf einem heiligen Drachen oder einem goldenen Hirschtier reitet, und er gebietet über die Manifestation des tiefen Unterbewusstseins.
Spirituelle Macht und weltlicher Schutz vor Unheil
Er ist zuständig für „das Umgehen verborgener Fallen durch finstere Schattenkräfte, das Brechen bösartiger Magie, Verwünschungen und Hexerei sowie das Aktivieren metaphysischer übersinnlicher Intuition“. Für Menschen, die in Finanzspekulationen, künstlerischem Schaffen oder astrologischer Beratung tätig sind, kann er unvorstellbare Eingebungen und unerwartete Reichtümer schenken.
Verehrungsrituale, Entsprechungen und geistige Abstimmung
Beim stillen Sitzen fokussiere dich auf das Himmelsauge-Zentrum zwischen den Augenbrauen, stelle dir vor, wie der Schweif des Ketu-Sternengotts alle Benommenheit und Angst im Bewusstsein hinwegfegt, und leite die Energie vom Wurzelchakra direkt zum Scheitelchakra.
Mit dem Feuer des reinen Yang-Kriegsgottes die trüben Barrieren des Schicksalswegs hinwegfegen
Durch die Bazi-Berechnung lassen sich die Positionen der jährlichen Widersacher und ihre Kollisionen mit dem Tai Sui bestimmen. Das Tragen des Amuletts aus reinem Yang-Obsidian wandelt den Geist der Rivalität und des Ehrgeizes in eine Herrschaft, die sofort neue Wege bahnt.